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Hier findest du tagesaktuelle Beiträge als Blog

Freitag, 21. Juli 2017 - 02:52 Uhr
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit wird von uns seit 2012 durch die Kontakte zu den Menschen und über gemeinsame Projekte gelebt.

Ein Beitrag von Hajo Siemes
Oliver Andre (2.v.r.) und ich waren zu Besuch bei unseren niederländischen Freunden von EenLokaal (vormals VenLokaal). Grenzüberschreitende Zusammenarbeit wird von uns seit 2012 durch die Kontakte zu den Menjchen und über gemeinsame Projekte gelebt.
Wir haben unseren politischen Freunden ans Herz gelegt, dass die Venloer bei der Fokussierung auf die (Groß-)Städte Krefeld und Mönchengladbach ihre direkten Nachbarn nicht aus dem Blick verlieren. Um den grenzüberschreitenden Austausch weiter zu fördern, haben wir uns ein neues Projekt überlegt, das wir gemeinsam auf den Weg bringen wollen.

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Samstag, 8. April 2017 - 22:44 Uhr
Dank vieler Spenden steht ein neuer Baum vor dem Rathaus

Dank zahlreicher Spenden aus unserer Wählergemeinschaft konnte WIN jetzt eine Traubeneiche als Baumspende vor dem Rathaus der Stadt Nettetal pflanzen.
Im Beisein der technischen Beigeordneten Susanne Fritzsche und begleitet von Heike Meinert fand am 06.04.2017 die offizielle Übergabe der Traubeneiche statt.
Bilder hierzu findet ihr unter:
wir-in-nettetal.de/bilder/bildergalerie/index.html

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Samstag, 11. März 2017 - 02:53 Uhr
Bund gibt 2,4 Millionen Euro für marode Werner-Jaeger-Halle

2,4 Mio. € gibt´s vom Bund aus dem Förderprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" für die Kernsanierung/Neuaufbau der Werner-Jaeger-Halle. Momentan scheint man um die Deutungshoheit zu buhlen, wer wohl für den Geldsegen verantwortlich ist, Man merkt, dass wir im Wahljahr sind.

Da der Erfolg bekanntlich viele Mütter und Väter hat, sagen wir, vielen Dank an alle, die an dieser Entscheidung mitgewirkt haben.

Als Kommune können wir zusätzliches Geld vom Bund und Land immer gebrauchen, denn beide nehmen es mit der Konnextität nicht immer so genau.

Mit dem Geld könnte man erst recht - so wie wir/WIN es uns lieber gewünscht hätten - die WJH behindertengerecht, also mit Aufzug versehen, und multifunktionaler bauen. Nur Abreißen wie die Äußerungen im RP-Artikel von Schiefner, Schummer und Wagner suggerieren, wollte nämlich keine/r.

Aufgrund der sinkenden Zahlen für ein Stadt-(Sprech-)Theater würde man mit einer multifunktionalen Bauweise den heutigen Bedarf und den Bedürfnissen der Nettetale­rinnen und Nettetaler durch erweiterte Nutzungsmöglichenkeiten besser abdecken. Dies würde insgesamt dazu führen, dass wir im Kulturbereich besser aufgestellt und zukunftsfähig wären.

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Donnerstag, 19. Januar 2017 - 19:21 Uhr
Stellungnahme der WIN-Fraktion vom 18.01.2017 zur Zukunft der WJH

Sehr geehrte Vorsitzende, sehr geehrte Damen und Herren,

I. Position der WIN-Fraktion
WIN ist für den Erhalt eines ansprechenden Kulturprogramms in finanziell schwierigen Zeiten. Die höchste Verschuldung im Kreis Viersen, weiter­hin ein strukturelles Defizit und seit 2013 Jahren defizitäre Jahresabschlüsse oder Haushaltspläne belegen unsere klamme Kasse.

Gleichwohl will WIN für den Kulturbereich Geld in die Hand nehmen, damit Nette­tal ihrer Bürgerschaft ein ansprechendes Programm bieten kann. Wir wissen, dass der Kulturbereich immer ein Zuschussgeschäft sein wird. Wegen der klammen Kasse und der Generationengerechtigkeit wollen wir nur nicht, dass die Kosten für den Kulture­tat schleichend ausufern.

II. Beschlussvorschlag laut Vorlage Nr. 1045/2014-20:
Der über zweijährige Diskussionsprozess endet in der heutigen Grundsatzempfeh­lung. Aus unserer Sicht hat dieser „Diskussionsprozess“ nur dazu geführt, dass ein präferiertes Ergebnis, nämlich die Sanierung der WJH und damit den Erhalt eines Sprechtheaters, manifestiert wird. Auch zweifeln wir nicht daran, dass es - entgegen der Empfehlung des PD-Gutachtens zur ÖPP-Realisierung - zu einer Eigenrealisie­rung in freihändiger Vergabe an den Architekten Markus Lücker kommen wird.

Vielmehr stellt sich uns die Frage, was wirklich an Sanierungsmaßnahmen not­wendig ist.

Auslöser der Diskussion war wohl das defekte Dach. Auf die Entwicklung ist schon eingegangen worden, so dass ich mir diese hier sparen kann.

Dass an dem Gebäude nach über 40 Jahren der „Zahn der Zeit“ nagt und man das Ge­bäude in Brand- sowie Wärmeschutz, Elektrotechnik, Raumakustik, Erneuerung der theaterspezifischen Technik und der Einrichtung des Gebäudes auf den neusten Stand bringen könnte, wäre sicherlich schön oder „nice to have“. Ist es aber angesichts der klammen Kasse und des sinkenden Bedarfs notwendig, dafür jetzt Millionen in den Hand zu nehmen?

Auf den Bedarf eines Sprechtheaters wird überhaupt nicht mehr eingegangen. Aus den Meilensteinen „Umfrage“ und „Bürgerforum“ in 2015 wird dieser als selbstver­ständlich angesehen.

Ziel der Umfrage war es, ein möglichst breites Meinungsbild einzuholen. Bei 634 Rückläufern, wovon sich 492 (gleich 77 %) wohl grundsätzlich für den Erhalt der WJH ausgesprochen haben und ca. 41.600 Einwohner stellen wir fest, dass dieses Ziel aus unserer Sicht nicht erreicht wurde. Für uns ist die dubiose Fragebogenaktion, bei der kurz vor Fristende noch über 200 Bögen bei einem Hausmeister abgegeben wurden, nicht repräsentativ.

Repräsentativ war auch nicht das Bürgerforum, wozu die Theaterabonnenten und die WJG-Elternschaft per Brief eingeladen wurden. Damit hat man gezielt von vor­neherein eher die Befürworter eines Sprechtheaters angesprochen.

Bestätigt hat uns das Bürgerforum allerdings darin, weil dort zum Ausdruck gekom­men ist, dass man sich eine flexiblere Bühnengestaltung, bauliche Veränderungen, er­weiterte Nutzungen, insbesondere für die Schule, und eine Ergänzung moderner Kulturangebote wünschte (siehe Vorlage Nr. 0535/2014-2020, S. 5). Also mehr als ein Sprechtheater.

Für uns ist das entscheidendes Kriterium, dass gegen ein Sprechtheater spricht, der jetzige und zukünftige Bedarf: Die durchschnittliche Besucherzahl je Theaterveran­staltung lag im Jahr 2013 noch bei 361 Besuchern (Ist-Zahlen aus dem Haushaltsplan 2015, S. 201). 2014 ist die durchschnittliche Besucherzahl auf 336 Besucher gesunken (HH-Pan 2016, S. 195). Im Jahr 2015 ist die durchschnittliche Besucherzahl erneut gesunken: Nur noch 301 von 517 Plätzen waren belegt (HH-Pan 2017, S. 215). Dies ist ein Minus von 15,5% in zwei Jahren!

Die uns bekannten Zahlen aus der letzten Vorlage des Kulturberichts vom 24.10.2016 sehen bei den abgerechneten Veranstaltungen ein durchschnittlicher Besucherbedarf von 233 Besuchern vor (265 Besucher auf alle in der Vorlage genannten Zahlen).

Diese Zahlen sind der Grund, warum der durchschnittliche Zuschussbedarf steigt. Vom ersten Beigeordneten ist auf unsere Anfragen suggeriert worden, dass der Zu­schussbedarf nur fünf Euro je Veranstaltung betrage. Jeder kann sich denken, dass, wenn dem so wäre, man nur die Eintrittspreise um fünf Euro erhöhen müsse, um wahrschein­lich als einzige Stadt in Deutschland einen ausgeglichen Teiletat für das Theaterpro­gramm zu erzielen.

Tatsächlich hat die Verwaltung zur Niederschrift am 10.05.2016 ausgerechnet, dass der Zuschussbedarf auf 28,47 € in 2015 gestiegen ist, ohne freilich die Berechnungs­grundlagen offen zu legen (siehe Niederschrift vom 10.05.2016, Anlage). Ein höher Subventionsbedarf – so die Anlage, die nicht im Ratsinformationssystem eingestellt ist, - gibt es in den „Vergleichsstädten“ Duisburg, Neuss, Aachen, Krefeld/Mönchen­gladbach, Moers und Düsseldorf.

Der Subventionsbedarf in Nettetal (höher Kosten, weniger Besucher) wird unserer Einschätzung nach weiter steigen. Dies ist auch der Hauptgrund, warum wir gegen­steuern müssen. Wir können uns kein Sprechtheater mehr leisten und müssen uns breiter aufstellen. Ansonsten laufen die Subventionskosten aus dem Ruder.

In Zeiten, in denen man sich bei youtube jedes Theaterstück kostenlos anschauen kann, müssen wir einfach zur Kenntnis nehmen, dass es einen sinkender Bedarf und ein sinkendes Bedürfnis für ein Sprechtheater gibt. Es liegt ein geändertes Nutzungs­verhalten vor, dem wir für die Zukunft nur dadurch Rechnung tragen können, dass wir eine behindertengerechte, multifunktionale WJH bauen und eben keine Sprech­theatersanierung oder gar der Neubau eines Sprechtheaters vornehmen.

Wir kennen keine Kommune in unserer Größe, die sich den Luxus eines Sprechthea­ters heute noch leisten kann. Mit dem Quasi-Neubau für mindes­tens 6 Mio. € und vor dem Hintergrund, dass beabsichtigt ist, dieses Jahr die VeNeTe-Flächen für ca. 15 Mio. € von der WFG zurückzukaufen, wird die 20-Millionen-Euro-Grenze an Verpflichtungen wohl schnell überschritten. Und das, obwohl für beide Maßnah­men kein Geld vorhanden ist. Damit dürfte der Ausschluss von Steuererhöhungen bis 2020 nur ein ganz frommer Wunsch sein.

WIN will eine behindertengerechte, also mit Aufzug versehene, multifunktionale neugebaute WJH, die dem heutigen Bedarf und dem Bedürfnissen der Nettetale­rinnen und Nettetaler deckt, uns in den Nutzungsmöglichkeiten einen wesentlich größeren Freiraum gibt und uns damit im Kulturbereich insgesamt zukunftsfä­hig aufstellt. Eine multifunktionale WJH ermöglicht auch ein ansprechen­des Theaterprogramm, aber eben nicht nur.

Der Weg dorthin ist, bei Vornahme der notwendigen Reparaturen, die Weiternutzung der WJH, so wie es für das Spieljahr 2017/2018 geplant ist. Wenn sich die finanzielle Situation der Stadt, u.a. aufgrund von Ansiedlungen in VeNeTe und der damit ver­bundenen Gewerbesteuereinnahmen verbessert hat, dann wäre ein behinderten­gerechter, multifunktionaler WJH-Neubau in Angriff zu nehmen.

Zum multifunktionalen Neubau der WJH noch eine letzte Anmerkung: Uns wird immer wieder suggeriert, dass ein Neubau ein „gesichtsloses“ Gebäude sei, dass nicht zur Heimatverbundenheit beitrage. Wenn es möglich ist, für 3,6 Mio. € eine Multifunktionshalle mit nahezu der gleichen Besucherkapazität zu bauen, warum soll es dann nicht möglich sein, für 6 Mio. € eine behindertengerechte, multifunktionale u n d architektonisch anspruchsvolle WJH zu gestalten?

Denkbar dabei wäre, dass als Baukunst z.B. eine Außenseite in einem Neubau integriert und damit dem Heimatgefühl der Nettetalerinnen und Nettetaler Rechnung getragen wird.

III. Fazit:
Die WIN-Fraktion wird der Beschlussvorlage nur zu 1. zustimmen (Anmerkung: Der Erhalt von Aula und Theater am Werner-Jaeger-Gymnasium wird befürwortet), weil eine behin­dertengerechtes, multifunktionale WJH nicht gebaut werden soll, sondern man sich dahingehend in seinen Möglichkeiten beschränkt, dass im Wesentlichen ein Sprech­theater wieder auf- bzw. neu gebaut werden soll.

Ihnen allen hier im Ratssaal danke ich für Ihre Aufmerksamkeit.

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Donnerstag, 12. Januar 2017 - 15:36 Uhr
Die WIN-Gruppe auf Facebook ist wieder öffentlich

Wer an politischen Informationen rund um Nettetal, insbesondere an Fakten und Sachargumenten zur Rats- und Ausschussarbeit interessiert ist, ist in unserer Facebook-Gruppe goldrichtig.

Wer am Postfaktischen, also nur an unsachlicher Stimmungsmache ohne Faktengrundlage interessiert ist, ist in unserer Facebook-Gruppe falsch. Und wer mit einer inflationären Flut an unsachlichen Beiträgen und/oder Beleidigungen – wie im letzten Jahr geschehen - unsere ehrenamtliche, kommunalpolitische Arbeit blockiert und hemmt, ist hier erst recht falsch.

Wir betreiben die WIN-Gruppe und die ganzen Informationen, die wir hier allen Nettetalerinnen und Nettetaler zur Verfügung stellen, ehrenamtlich und nebenbei. Wir sind keine hauptamtlichen Facebooker und wollen es auch nie werden.

Konstruktive und/oder kritische Anmerkungen sind ebenso herzlich willkommen, wie Ideen, die unsere Heimatstadt und die hier lebenden Menschen voranbringen.

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Dienstag, 3. Januar 2017 - 21:29 Uhr
"Nette Toilette" für Nettetal?

So, ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen. :-) Auf das euch 2017 Zufriedenheit, Glück, Erfolg und Gesundheit sowie das Erreichen eurer Ziele bringen möge. Und der Welt natürlich mehr Frieden. :-)

Persönlich wünsche ich mir zudem, dass man politisch Andersdenkenden gelassen zuhört, die Polarisierung und damit einhergehende Spaltung der Gesellschaft aufhört sowie, dass man sich mehr der Sachebene widmet. WIN steht für Fakten und nicht für das Postfaktische! Schön wäre auch, wenn ich 2017 weniger beleidigt werden würde. :-)

Nun denn: Neues Jahr, neus Glück, neues (oder altes?) Thema: Fehlen stille Örtchen in Nettetal?
Siehe heutige Berichterstattung in der RP: http://www.rp-online.de/…/ortskerne-ohne-oeffentliche-oertc…

Öffentliche Toiletten verursachen enorme Kosten. Außerdem gibt es schon Konzepte, da bräuchte man nicht man den Namen zu verändern. ;-)

Ist die "Nette Toilette" ein Lösungsansatz für Nettetal? :-)
Siehe http://www.die-nette-toilette.de/

LG Hajo Siemes

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